Wir über uns

Wer sind wir?

Wir sind eine Gruppe von Beraterinnen und Beratern mit Grundberufen aus den Bereichen der Pädagogik, der Heilpädagogik und Sozialpädagogik, der Psychologie und der Theologie.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben unterschiedliche psychotherapeutische Zusatzausbildungen für die Arbeit an der Beratungsstelle.

Im Vordergrund stehen dabei die Weiterbildungen in Psychologischer Beratung, die vom Evangelischen Zentralinstitut für Familienberatung in Berlin angeboten werden.

Unsere Sekretärinnen sind im Gespräch mit seelisch belasteten Menschen geschult.

Unsere Arbeit wird von einem Facharzt begleitet.

Wir stehen unter Schweigepflicht.
 
 
Wer bei uns arbeitet:

Roland Kachler (Leiter)
Susanne Alber, Dorothee Burgenmeister, Jutta Cesar (Sekretariat), Dorothea Daferner (Sekretariat), Susanne Demtschück, Barbara Hammann, Gabriele Hübner, Anni Neumann (Sekretariat), Renate Schneider, Elke Schwandner, Ellen Sölzer, Carmen Stähle-Rudolph, Frank Stark, Claudia Weist-Brockhaus (Sekretariat), Dr. Gerhard Roth (Konsiliararzt).
 
 
Wie sieht die fachliche Arbeit im Team aus?

Sie als Ratsuchende sollen fachlich gut beraten werden. Deshalb gehört zu unserer Arbeit ein regelmäßiger fachlicher Austausch. Zweck dieser internen Besprechungen ist das gemeinsame Nachdenken über schwierige oder stockende Beratungsverläufe: Was ist zu beachten? Was gilt es besser zu verstehen?
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zu regelmäßiger Fortbildung und Supervision verpflichtet.
 
 
Wie kooperieren wir mit anderen Institutionen (Vernetzung)?
 
Eine gute Vernetzung mit anderen Institutionen im kirchlichen und sozialen Bereich sowie der Austausch über Arbeitsweisen, Möglichkeiten und Grenzen ist die Grundlage dafür, dass Anfragen verschiedenster Art in die richtigen Bahnen gelenkt und den ratsuchenden Menschen Umwege erspart werden können. Manchmal ist es sinnvoll mit anderen Institutionen zusammenzuarbeiten (Kindergarten, Schule, Jugendamt, Ärzte). Dazu bedarf es jedoch Ihres ausdrücklichen Einverständnisses.
 
 
Die fachlichen und methodischen Grundsätze unserer Arbeit:

Konstitutiv für die Arbeit unserer Beratungsstelle ist der integrierte, d.h. Erziehungs-, Jugend-, Ehe-, Lebens- und Schwangerschaftskonfliktberatung (staatl. anerkannt) umfassende Ansatz, der es erlaubt, eine bestimmte Problemlage aus verschiedenen Perspektiven anzusehen und flexibel das jeweils erforderliche Setting und den entsprechenden Beratungsansatz zu wählen. Dieser integrierte Ansatz kennzeichnet das spezifische Profil kirchlich getragener Beratungsarbeit gegenüber anderen, mehr zielgruppenorientierten, eng spezialisierten Hilfeangeboten. Ein Wechsel in andere Hilfeinstitutionen oder parallele Inanspruchnahme kann dadurch vielfach vermieden werden. Als Institution kirchlicher Trägerschaft sind wir von einem teilweise schwer überschaubaren "Psychomarkt" unabhängig und versuchen als Anlaufstelle für Therapiesuchende seriöse Orientierung zu vermitteln.
Auf der Basis eines tiefenpsychologischen Verstehens werden humanistische Psychotherapieschulen (wie z.B. die Personzentrierte Gesprächspsychotherapie oder Spieltherapie, die Transaktionsanalyse), systemische und hypnotherapeutische Ansätze integriert. Im Rahmen der therapeutisch fundierten Beratungsarbeit haben die Heilpädagogik und Methoden aus der Sozialpädagogik ihren eigenständigen Stellenwert in der Erziehungsberatung.
Die Arbeit ist gekennzeichnet durch eine methodische Offenheit und Vielfalt, die für Kinder und Jugendliche insbesondere spiel-, erlebnis- und körperorientierte, hypnotherapeutische sowie systemische Methoden umfasst.
 
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